IFOK als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet
Wolfgang Clement überreicht IFOK das Gütesiegel „Top Job“ für herausragende Personalarbeit

Wolfgang Clement überreicht die Top Job Auszeichnung an Jochen Tscheulin
IFOK gehört zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat der diesjährige bundesweite Unternehmensvergleich der Wirtschaftsinitiative „Top Job“ ergeben, mit dem bereits seit fünf Jahren herausragende Personalpolitik in mittelständischen Unternehmen ermittelt und honoriert wird. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnete das Bensheimer Unternehmen am Freitag bei einem feierlichen Festakt im Duisburger Landschaftspark Nord mit dem begehrten „Top Job“-Gütesiegel aus.
Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von IFOK in den Bereichen „Führung und Vision“, „Motivation und Dynamik“, „Kultur und Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung und Perspektive“, „Familien- und Sozialorientierung“ sowie „internes Unternehmertum“. Zuvor musste das Beratungsunternehmen allerdings ein strenges zweistufiges Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen überstehen. Mit Hilfe eines Fragebogens erfassten die Personalexperten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch zunächst die Kennzahlen des Unternehmens. In einem zweiten Schritt folgte eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung. IFOK stellte sich dieser Untersuchung aber selbstbewusst und gerne, wie Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Meister in einer ersten Stellungnahme verriet: „Wir wissen ja, dass wir für unsere Mitarbeiter einen guten Job machen. Unternehmen, in denen Personalmanagement keinen hohen Stellenwert genießt, beteiligen sich an einer solchen Initiative erst gar nicht.“ Umso erfreuter zeigte er sich über die gute Platzierung in dem starken Wettbewerbsumfeld: „Wir zählen jetzt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver.“ Insgesamt hatten sich in diesem Jahr über 150 Unternehmen bei „Top Job“ beworben.
In ihrer Analyse hoben die Fachleute aus St. Gallen besonders den Bereich „Motivation und Dynamik“ sowie die Familienorientierung des 1995 gegründeten Unternehmens hervor. So hat IFOK mit Heimarbeitsplätzen, flexiblen Arbeitszeitmodellen oder individuellen Arbeitsangeboten, die die familiäre Situation des Einzelnen berücksichtigen, einen Betrieb geschaffen, in dem Eltern ideale Bedingungen vorfinden. Und nicht nur diese: Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem Nachwuchs im Betrieb. Die Förderung von Auszubildenden, Praktikanten, Trainees und jungen Hochschulabsolventen ist ein fester Bestandteil der Firmenkultur. IFOK möchte seinen Arbeitnehmern Herausforderungen und Themen bieten, mit denen diese sich inhaltlich identifizieren können. Nur so können sie ihre Beratungstätigkeit als ihr ganz persönliches Anliegen erfahren. Mit diesem Konzept sind – wie das rasante Wachstum des Bensheimer Unternehmens beweist – nicht nur die Kunden, sondern auch die Berater selbst gut beraten. Alle 100 Unternehmen werden in dem von Bruch und Clement herausgegebenen Buch „Top Job – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“ vorgestellt.
