18. August 2008

IFOK ist Gründungsmitglied des neuen „Heinrich-Vetter-Forschungsinstituts für Arbeit und Bildung" in der Metropolregion Rhein-Neckar

Mit Unterstützung der Heinrich-Vetter-Stiftung wurde an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim das Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut gegründet.

Mit Unterstützung der Heinrich-Vetter-Stiftung wurde an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim das Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut gegründet. An dem Netzwerk für Arbeit und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar beteiligt sich auch die IFOK GmbH.

„Wenn wir die klugen Köpfe beziehungsweise Fachkräfte in der Metropolregion Rhein-Neckar halten und neue dazu gewinnen wollen, brauchen wir einen transparenten regionalen Arbeitsmarkt", so der geschäftsführende Vorstand des neuen Instituts, Professor Dr. Franz Egle. Professor. Dr. Carl-Heinrich Esser, Vorstand der Vetter-Stiftung, ergänzt: "Wir haben hier in der Region die kompetentesten Arbeitsmarkt-Fachleute, aber kaum einer weiß das. Ich verspreche mir von dem neuen Institut neue Impulse für die regionale Arbeitsmarktpolitik, wir könnten sogar Vorreiter sein."

Als wissenschaftliche Einrichtung liegt der Schwerpunkt des neuen Instituts auf der anwendungsorientierten Forschung. Ziel des Forschungsinstituts ist es, neue Impulse für die regionale Arbeitsmarktpolitik zu geben und so den Arbeitsmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter voranzubringen. Als erstes Projekt wurde von den Gründungsmitgliedern der Aufbau eines internetbasierten Hochschuljobnetzwerkes angeregt.

Neben der IFOK GmbH engagieren sich die SAP AG, die MLP AG, die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH sowie der Personaldienstleister Randstad für das neue Institut. Ebenfalls an der Stiftung beteiligt sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitäten Heidelberg, Mannheim und Landau, der Fachhochschule Ludwigshafen, der Hochschule Mannheim, der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, der SRH Hochschule Heidelberg und der Berufsakademie Mannheim.



Ansprechpartner IFOK:
Dr. Tobias Trappe
E-Mail: tobias.trappe(at)ifok.de
Telefon: +49.211-385475-32