28. Juni 2009, 09:32 Uhr

IFOK zählt zu den innovativsten Unternehmen in Deutschland

Lothar Späth verleiht Gütesiegel „Top 100“ an das Bensheimer Beratungsunternehmen. Die IFOK GmbH gehört zu den innovativsten Unternehmen in Deutschland – das ergab die aktuelle Untersuchung der Mittelstandsinitiative „Top 100“ in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien.

IFOK überzeugte mit einem maßgeschneiderten Innovationsmanagement: In den Bereichen „Innovationsklima“, „Innovationsmarketing“, „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Innovationsförderndes Top-Management“ schaffte IFOK den Sprung unter die bundesweit besten zehn Unternehmen. Dafür verlieh der Schirmherr der Initiative, Ministerpräsident a. D. Lothar Späth, dem Bensheimer Beratungsunternehmen das Gütesiegel „Top 100“. Den Preis beim Festakt am Freitag Abend im Gästehaus Petersberg in Königswinter nahm IFOK-Geschäftsführer Henning Banthien entgegen.



Die Bensheimer IFOK GmbH mit Niederlassungen in Berlin, München und Düsseldorf wurde bei der 17. Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative von Lothar Späth für die innovative Unternehmenskultur gewürdigt. Das Unternehmen analysiere und optimiere die Prozesse seiner Kunden und sei Firmen wie Institutionen ein kompetenter Sparringspartner. Die besondere Stärke von IFOK dabei sei es, alle Akteure wie Experten und Stakeholder an einen Tisch zu bringen.

Besonders positiv hervorgehoben wurde das systematische Innovationsmanagement von IFOK. So verwende das Top-Management beispielsweise 70 Prozent seiner Arbeitszeit auf Innovationen, wie die Untersuchung ergab. Geschäftsführer Henning Banthien erklärte: „Bei IFOK betreiben wir kontinuierlich Zukunftsforschung. Unsere Beraterinnen und Berater scannen regelmäßig neue Märkte, analysieren Trends und diskutieren gesellschaftliche Entwicklungen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft.“ Hauseigene Veranstaltungen seien Kommunikationsforen und konkrete Innovationsmarketingmaßnahmen zugleich. Unter dem Motto „Spiritualität – Impulsgeber des Wandels“ veranstalte IFOK beispielsweise jährlich sechs sogenannte „Klostergespräche“ im Benediktinerkloster Neuburg. Für die 80-köpfige Mannschaft gelte es, rund um die Uhr innovationsrelevantes Wissen zu sammeln.

Für die Ehrung musste IFOK ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die 100 Top-Innovatoren Herausforderungen kraftvoll angehen und so beispielsweise für die aktuelle wirtschaftliche Situation gut gerüstet sind. Innovation ist bei den meisten dieser Unternehmen Chefsache“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse, an der in diesem Jahr insgesamt 319 Unternehmen teilgenommen hatten. So erwirtschaften die ausgezeichneten Unternehmen zwei Drittel ihres Umsatzes mit Innovationen und innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre – bei einer Vergleichsgruppe deutscher Mittelständler sind es gerade einmal 30 Prozent. Der Vorsitzende der IFOK-Geschäftsführung, Dr. Hans-Peter Meister, der zur Zeit das USA-Geschäft von IFOK ausbaut, freut sich über den Erfolg: „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden. Besser kann man Krisenzeiten wohl kaum begegnen.“