31. Juli 2006

Jugend denkt Zukunft wird offizielles Projekt der UN Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Das IFOK-Innovationsspiel Jugend denkt Zukunft ist von der UNO als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ anerkannt worden. Die UNO würdigt damit Projekte, die sich für nachhaltige Entwicklung einsetzen und eine Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen in der Bevölkerung fördern. Mit der Auszeichnung wird Jugend denkt Zukunft auch Mitglied in der „Allianz Nachhaltigkeit lernen“, der alle Projekte angehören, die die UNO seit 2005 ausgewählt hat.

„Ziel von Jugend denkt Zukunft ist es, eine Kultur der Innovationsfreudigkeit in Deutschland zu etablieren, um Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu stärken“, so Karmen Strahonja, Projektleiterin. „Die Jugendlichen erfahren, was Nachhaltigkeit überhaupt bedeutet. Sie entwickeln ein Bewusstein dafür, welche Probleme sich unserer Gesellschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten stellen werden und welche Schritte sie bereits heute unternehmen können, um beispielsweise dem Ressourcenmangel oder der demographischen Entwicklung entgegenzuwirken.“

Jugend denkt Zukunft ist ein innovatives Produkt des Beratungsunternehmens IFOK GmbH. In dem fünftägigen Planspiel entwickeln Jugendliche zusammen mit Paten-unternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen für das Jahr 2020. Bisher haben Unternehmen bundesweit mehr als 240 Patenschaften für Schulen übernommen. Bundesweite Partner des Projekts sind Wrigley GmbH, BASF Aktiengesellschaft und Vodafone Deutschland.

Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck: Fotos verschiedener Innovationsspiele finden Sie hier.



Ansprechpartner IFOK:
Kirsten Frohnert
Mitglied der Geschäftsleitung
E-Mail: kirsten.frohnert(at)ifok.de
Telefon: +49.30.536077-18