Mediation im Spiegel und der F.A.Z.
Die Proteste im Umfeld des Großprojekts Stuttgart 21 beschäftigen seit Wochen die Gesellschaft und damit auch die Medien. In der öffentlichen Debatte rückt immer stärker die Frage nach Beteiligung und Dialog in den Vordergrund – der Kernkompetenz von IFOK. Auf diese IFOK-Expertise verweisen mehrere aktuelle Medienberichte, die als gutes Beispiel u.a. das Mediationsverfahren zum Ausbau des Frankfurter Flughafens heranziehen: IFOK hatte das Regionale Dialogforum Flughafen Frankfurt insgesamt acht Jahre begleitet.
Unter dem Titel „Runder Tisch statt High Noon“ widmet sich DER SPIEGEL in der aktuellen Ausgabe nicht nur dem Mediationsverfahren zum Flughafenausbau, sondern auch dem Bürgerdialog zur Stadtbahn Nord in Mannheim – einem weiteren Projekt von IFOK. Im Bericht heißt es: „Der professionelle Mediator Hans-Peter Meister, dessen Bensheimer IFOK-Institut die Beteiligungsverfahren in Mannheim und Frankfurt organisiert hat, hält sogar hochkomplexe Strukturentscheidungen wie die Gesundheitsreform für grundsätzlich mediationsgeeignet. Wichtig sei, dass die Entscheidungsprozesse ‚für die Betroffenen transparent ablaufen und nicht in irgendwelchen Hinterzimmer-Kommissionen oder Behördenstuben festgeklopft werden’. Ein Problem allerdings sieht Meister: Anders als in den USA, wo die Kompromisse aus Mediationsverfahren von Behörden und Gerichten als weitgehend bindend anerkannt würden, fehle es hier an ausreichenden Traditionen und Regelungen.“
Mit dem Mediationsverfahren zum Frankfurter Flughafen hat sich auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Gespräch mit dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier befasst. Darin äußert sich der Ministerpräsident zum Mediationsverfahren im Rahmen des Flughafenausbaus, zum Projekt Stuttgart 21 und zu neuen Formen der Bürgerbeteiligung. Mehr dazu im Interview der F.A.Z..
Mehr über die Arbeit von IFOK erfahren Sie in den Projektbeschreibungen zum Regionalen Dialogforum Flughafen Frankfurt und zum Bürgerdialog zur Stadtbahn Nord in Mannheim.

