Gemeinsam für unsere Region: Kraftwerksforen
Die Planung eines neuen Steinkohlekraftwerks ist für ein Energieunternehmen eine schwierige Situation. In der Region bleibt Widerstand gegen das Bauvorhaben nicht aus, das Verhältnis des Unternehmens zu seinen Stakeholdern steht auf dem Spiel. In dieser Situation stellt IFOK mithilfe eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Kritikern und Befürwortern einen Interessenausgleich her.
Energieunternehmen stehen vor der vielfältigen Herausforderung: in der regionalen Öffentlichkeit entsteht Widerstand gegen den geplanten Bau eines Steinkohlekraftwerks. Schnell erreicht die Diskussion um das Vorhaben ein hohes Konfliktniveau, die Fronten sind verhärtet, die Debatte läuft fast gänzlich über die Medien. Gegner planen bereits Aktionen und machen gegen Energieunternehmen mobil. In dieser Situation ruft IFOK ein Kraftwerksforum ins Leben, das Kritiker und Befürworter des Kraftwerkbaus an einen Tisch bringt. Es geht für Energieunternehmen darum, mit gleichwertigen Kommunikationspartnern Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten tragbar sind. Der Dialog im Kraftwerksforum steht dabei im Zentrum. Transparenz ist oberstes Gebot. Klassische Kommunikationsinstrumente tragen die Forumsdiskussionen in die Öffentlichkeit. Gleichzeitig bieten sie den Menschen in der Region die Möglichkeit, ihre Sorgen, Befürchtungen und Diskussionswünsche in das Forum einzubringen. Mit Hilfe von IFOK gelingt es, die Debatte um den Kraftwerksbau zu versachlichen. Dies schlägt sich deutlich in der regionalen Medienberichterstattung nieder. In den Kraftwerksforen sind fruchtbare Diskussionen zwischen Kritikern und Befürwortern des Kraftwerkbaus entstanden. Für die Unternehmen wird dadurch ein nachhaltiger Imageschaden in der Region abgewendet.
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