IFOK übernimmt Verantwortung

Ob in zahlreichen nachhaltigen Projekten, im sozialen Bereich oder im Unternehmensalltag und am Arbeitsplatz: IFOK übernimmt gesellschaftliche Verantwortung.

Verantwortung leben

Seit 2003 engagieren wir uns im Global Compact Netzwerk der Vereinten Nationen, der weltweit größten und wichtigsten Plattform für unternehmerische Verantwortung und Corporate Social Responsibility. Als Mitglied integrieren wir die zehn Prinzipien des Netzwerkes aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung in unser unternehmerisches Handeln. Als Mitglied des Global Compact und Unterzeichner der Charta der Vielfalt entwickeln wir unser Profil in diesem Bereich stetig weiter.  

Wissen weitergeben

IFOK zählt zu den 100 besten Arbeitgebern im Mittelstand (TOP-JOB 2007). 2007 überprüfte das Mittelstandprojekt „Top Job“ dazu das IFOK-Personalmanagement sowie die Qualitäten als Arbeitgeber. Unser Fokus liegt auf ausgeprägtem Wissensmanagement, vielfältigem Austausch und einer gezielten Nachwuchsförderung. Bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen wir auf Vielfalt, unterstützen die persönliche Weiterentwicklung und fördern Kompetenzen und Leidenschaften. Zum Beispiel in der IFOK Academy und dem 2009 gestarteten Sustainability Fellowship für Nachwuchstalente: In dem Programm werden junge Einsteiger in den zukunftsträchtigen Themengebieten unseres Unternehmens gefördert und profitieren von der Expertise der erfahrenen Mitarbeiter. Wir kooperieren außerdem mit der Hertie School of Governance in Berlin. Ziel ist es, einen engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen, zum Beispiel durch das gemeinsame von IFOK finanzierte Promotionsstipendium.  

Flexibilität ermöglichen

IFOK steht für flexible Arbeitszeitmodelle, die Raum für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie lassen. Im Unternehmen arbeiten 40 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Teilzeit, um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Der Frauenteil beträgt weit über 50 Prozent (auf der Managementebene 40 Prozent). Wir unterstützen unsere Mitarbeiter darüber hinaus bei Promotionsplänen oder bei der Übernahme eines politischen Amtes.  

Ressourcen schonen

Unsere Reise- und Dienstwagenrichtlinien sehen vor, die CO2-Emmissionen zu reduzieren. Öffentliche Verkehrsmittel wie die Bahn stehen deshalb im Mittelpunkt. Mitarbeiter, die viel auf Reisen sind, erhalten eine Bahncard 50. Außerdem achten wir auf die Nutzung umweltfreundlicher Technik und Produkte sowie auf einen niedrigen Energieverbrauch: Bei der Beschaffung bevorzugen wir Unternehmen, die sich selbst der Nachhaltigkeit verpflichtet haben. Unser Druckpapier ist FSC-zertifiziert bzw. recycelt. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellen wir fair gehandelten Kaffee, Bio-Milch und regionales Mineralwasser sowie Obst kostenfrei zur Verfügung. Unsere nachhaltige Wertschöpfungskette umfasst die enge Zusammenarbeit mit regionalen, mittelständischen Dienstleistern, mit der Caritas (www.villa-medici.info) und lokalen Behindertenwerkstätten (www.wfb-bensheim.de). Für die Planung unserer Veranstaltungen legen wir den "Leitfaden für die umweltgerechte Organisation von Veranstaltungen" des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamtes zugrunde. Wir achten auf einen maßvollen Materialeinsatz, beim Catering setzen wir auf regionale und saisonale Produkte und bei der Auswahl des Veranstaltungsortes achten wir auf die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem beraten wir unsere Kunden bei der Kompensation des im Rahmen von Veranstaltungen verursachten CO2-Ausstoßes.  

Engagement zeigen

Wir unterstützen verschiedene gemeinnützige Projekte. Seit seiner Gründung 2005 begleiten wir die Arbeit des Vereins Masifunde, der sich für die Bildungsförderung in Südafrika einsetzt und dafür bereits mit dem Marion-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus fördert IFOK seit vielen Jahren den Diskurs zu gesellschaftsrelevanten Themen durch die unentgeltliche Organisation von Veranstaltungen wie z.B. „Klostergespräche“ im Heidelberger Benediktinerkloster Neuburg oder die „Gemeindekonferenz zu Zukunftsperspektiven der Kirche“ für die Kirchengemeinde St. Georg in Bensheim. Im November 2011 ist IFOK mit der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft dem „Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen“ beigetreten. Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge sowie für anschließende Karrieren in der Wirtschaft zu begeistern.