Wie Jugendliche praxisnah die Zukunft gestalten

2 Personen beschreiben Moderationskarten und pinnen diese an eine der zwei Moderationswände. Davor diskutieren 3 weitere Personen an einem Tisch, auf dem sich Bastelmaterial befindet.

Mit „Jugend denkt Zukunft“ ermöglichte ifok über 15.000 Jugendlichen, die Zukunft zu erforschen. Fünf Tage lang entwickelten Schülerinnen und Schüler in Patenunternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen.

Wie sieht die Zukunft aus? Welche Produkte und Dienstleistungen werden in der Welt von morgen gebraucht? Wir sind überzeugt, an dieser Diskussion müssen auch diejenigen beteiligt werden, die unsere Zukunft leben werden; die heutigen Jugendlichen sind die Innovationstreibenden von morgen. Deshalb initiierte ifok im Jahr 2005 das bundesweite Schule-Wirtschaftsprojekt „Jugend denkt Zukunft“ für Schülerinnen und Schüler aller allgemein- und berufsbildenden Schulen von der 9. bis zur 12. Klasse. 

5 Tage im Zukunftslabor

Im Rahmen dieses Planspiels entwickelten bis 2016 über 15.000 Jugendliche kreative Antworten und innovative Lösungen auf Zukunftsfragen. Mit Neugier und persönlichem Engagement stellten sich die 15- bis 19-Jährigen bundesweit eine Woche lang der Herausforderung, in einem der 320 Patenunternehmen in Zukunftslaboren Produkte und Dienstleistungen für die Zukunft zu entwickeln. 

Mehrwert für alle Beteiligten 

Die Jugendlichen wurden in den Zukunftslaboren methodisch und inhaltlich begleitet, lernten die Megatrends der jeweiligen Branche kennen und wurden mit Schlüsselqualifikationen der Zukunft vertraut. Die teilnehmenden Unternehmen präsentierten sich als attraktive Arbeitgeber in der Region. Das bundesweite Angebot und eine Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder verschafften dem Planspiel eine hohe politische Wahrnehmung. „Jugend denkt Zukunft“ leistete einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Innovationsstandortes Deutschland.

Jugend denkt Zukunft wurde mehrfach ausgezeichnet und von zahlreichen Projekt- und Kooperationspartnern unterstützt. Wir danken allen beteiligen Unternehmen, Organisationen und Schulen ganz herzlich für ihr Engagement bei „Jugend denkt Zukunft!

Ihr Ansprechpartner

Portrait Dr. Michael Wormer

Dr. Michael Wormer

Mitglied der Geschäftsleitung | Nachhaltigkeit und Gesellschaft

Telefon+49 6251 8263-200
E-Mailmichael.wormer@ifok.de

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