Paper zur Verkehrswende

Momentaufnahme von urbanem Verkehr auf zwei nebeneinanderliegenden Straßen.

Unser Verkehrssystem steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Schon heute sind die strukturellen Veränderungen spürbar, die sich durch Digitalisierung, technische Entwicklungen und die hohen Anforderungen an Klima- und Gesundheitsschutz ergeben. Doch wie das zukünftige Mobilitätssystem und zugehörige Transformationsprozess aussehen sollen, ist weiterhin strittig.


Deutlich wird dabei, dass die Verkehrswende – noch mehr als die Energiewende – eine der anspruchsvollsten Aufgaben für die gesamte Gesellschaft wird. Die unterschiedlichen Anforderungen an die Mobilität der Zukunft müssen zu einem gemeinsamen Bild zusammengeführt und Aspekte abgewogen werden. Dabei ist viel zu gewinnen: Die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten motorisierter Mobilität werden verringert und die individuelle Fortbewegung verbessert.


In dem schon im Februar 2018 veröffentlichten „Point of View“ zeichneten ifok und EY bereits die Grundstrukturen für die später ins Leben gerufene Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM). Zudem zeigt es auf, dass ein gemeinsames Verständnis für die Verkehrswende erforderlich ist. Denn die Verkehrswende ist ein Gemeinschaftswerk und benötigt Dialog zur Erlangung eines „Mobilitätskonsens Deutschland“.

Aktualisiert: 17.09.2020

Ihr Ansprechpartner

Portrait Christian Klasen

Christian Klasen

Geschäftsfeldleiter | Verkehr und Mobilität

Telefon+49 30 536077-70
E-Mailchristian.klasen@ifok.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zurüch nach oben