„Ohne meine Bergsteigerausrüstung geht es für mich in keinen Urlaub.“

Portrait Arne Spieker
(c) ifok GmbH

Arne Spieker

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Ich liebe die Abwechslung bei ifok: Kein Projekt ist wie das andere. Ich sehe mich täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert – zum Beispiel in unseren hochpolitischen Energiewende-Projekten. Hier leisten wir Pionierarbeit und schulen gleichzeitig unser Fingerspitzengefühl in erprobten Prozess. Nicht zu vergessen: die großartigen Kolleginnen und Kollegen.   

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Ich startete 2011 als Fellow bei ifok. Meine ersten beruflichen Erfahrungen machte ich jedoch als Speditionskaufmann. Das reichte mir nicht! Auf dem zweiten Bildungsweg holte ich mein Abi nach und begann ein Studium an der Uni Hohenheim. Nach meinem Abschluss untersuchte ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter die kommunikative Perspektive des Schlichtungsverfahrens rund um Stuttgart21 – hier entwickelte sich wohl meine Liebe zu Infrastrukturprojekten.  

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

Ich bezeichne mich gerne als Generalist. Besonders gerne arbeite ich an kniffligen Strategien oder Taktiken. Unter meinen Kolleginnen und Kollegen bin ich dafür bekannt, Inhalte systematisch zu durchdenken und den roten Faden in jedem wirren Knäul zu finden. Ich bin außerdem ein sehr erfahrener Konfliktmoderator.  

Was machst du besonderes in deiner Freizeit?  

Ich bin ein passionierter Bergsteiger und Kletterer. Ohne meine Bergsteigerausrüstung geht es für mich in keinen Urlaub.  

Wobei agierst du besonders nachhaltig? 

Ich vermeide es zu fliegen oder mit dem Auto zu fahren. Etwa 90 Prozent meiner Strecken mache ich mit der Bahn, dem Rad oder zu Fuß.   

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