„Unsere Themen verändern sich so schnell, dass wir nie etwas zweimal machen.“

Portrait Christian Klasen
(c) ifok GmbH

Christian Klasen

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Ich habe bei ifok als Fellow im Bereich Kommunikation und Umwelt begonnen. Das Themenfeld Verkehr und Mobilität hat es damals in dieser Form noch nicht gegeben und ich konnte ifok darin zu dem in Deutschland wichtigsten und vertrauensvollsten Partner für die öffentliche Verwaltung entwickeln. Wer ein Thema liebt, kann dieses bei ifok vorantreiben und sich dabei voll entfalten. 

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Im Sommer 2020 bin ich seit 10 Jahren bei ifok. Zuvor war meine Arbeit ebenso bunt wie heute. Bei einer Kommunikations- und Strategieagentur lernte ich das Stakeholder-Engagement lieben, bei einer politischen Stiftung in Istanbul arbeitete ich zur Energie-Sicherheit und für eine Bank forschte ich zu nachhaltigen Finanzprodukten.

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

Die gesellschaftliche Debatte im Bereich Mobilität verändert sich rasant. Das bedeutet, dass wir quasi nie etwas zweimal machen. Dabei schaffen wir es, uns als Team immer weiter zu entwickeln und neue Themen und Ansätze zu antizipieren. Mir macht es Spaß, uns dazu regelmäßig neu zu erfinden und mit neuen Partnern zusammenzuarbeiten. 

Welche drei Dinge dürfen auf deiner nächsten längeren Zugfahrt nicht fehlen?  

Da ich als ifoks Außenposten in Hamburg einen großen Teil meiner Zeit im Zug oder in Bahnhöfen verbringe, dürfen die Kopfhörer mit guter Noise Reduction niemals fehlen. Dazu eine Sichtschutzfolie für das Laptop, Kaffee sowie Wasser und ich fühle mich wie im Büro. Wenn ich privat unterwegs bin, habe ich neben meiner Familie gerne die Wander- oder Skiausrüstung dabei. 

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