„Die Themen der Zukunft der Arbeit und Gesundheit sind meine Herzensthemen.“

Portrait von Dr. Margit Aufterbeck-Martin (c) ifok GmbH

Dr. Margit Aufterbeck-Martin

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?

Mich fasziniert, wie viel Menschen, die eigentlich ganz unterschiedliche, zum Teil entgegengesetzte Interessen haben, gemeinsam bewegen können. Sie müssen nur in der richtigen Konstellation, zum richtigen Zeitpunkt und zu den richtigen Fragen zusammensitzen. Mit Handwerk, Fingerspitzengefühl und Sympathie schafft ifok hier seit 25 Jahren ständig neue Standards und erfindet sich immer wieder neu. Das geht nur mit offenen KollegInnen und auf die freue ich mich jeden Tag.

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen?

Ich bin schon seit 15 Jahren bei ifok, nach einer Promotion in Soziolinguistik im britischen Cambridge bin ich hier gelandet. Und kein Jahr war wie ein anderes: Nach dem Start in Bensheim bei Hans-Peter Meister kam die Gründung des Münchner Büros, dreimal Elternzeit und in den letzten zweieinhalb Jahren mit der Familie in Toronto, Kanada, wo ich noch einmal so viel zu Diversität, Agilität und gesellschaftlichen Diskurs lernen durfte.

Was macht dich im Arbeitsleben aus?

Die Themen der Zukunft der Arbeit und Gesundheit sind meine Herzensthemen, für die ich persönlich brenne, die gerade in dieser Zeit so eng zusammen gehören und wo es viel zu tun gibt. Die Rolle als Allzweckwaffe bei ifok gefiel mir aber auch schon immer, mit jedem Projekt neue inhaltliche Herausforderungen und neue Menschen, das finde ich ungemein bereichernd. Bei den Kolleg/innen bin ich wahrscheinlich der bunte Hund, der zwischendurch mal nach Kanada entschwunden ist.

Was machst du besonderes in deiner Freizeit?

Mit der halben Seele bin ich noch in Kanada, mit der anderen erfinden wir gerade unser Leben hier in München wieder neu. Gerade mache ich den zweiten, dritten und vierten Bildungsweg: Drei Kinder vom kanadischen auf den bayerischen Bildungsstand zu bringen, erweitert den Horizont ungemein. Fragt mich aktuell zu Ohm’schen Gesetzen in Parallel- und Serienschaltung, oder dem Französischen Subjonctif, den ich im 4. Anlauf jetzt endlich verstanden habe!

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