„Ich bin ein Morgenmensch mit guter Laune und viel Energie.“

Portrait Hanno Focken (c) ifok GmbH

Hanno Focken

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

  • Die Präsenz bei DEN richtungsweisenden gesellschaftlichen Fragestellungen in fast jedem Themenbereich 
  • Die einzigartigen Freiräume, die ich zur Selbst- und Projektentwicklung habe 
  • Der unvergleichliche Einblick in die Zahnräder zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die unser Zusammenleben gestalten
  • Die Zusammenarbeit mit Cadmus, die mich meine transatlantische Ader ausleben lässt

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Seit dem ersten Halbjahr 2018 bin ich Teil des Berliner ifok-Büros. Zuvor war ich in der Task Force für Disaster Recovery und Resilience des New Yorker Bürgermeisteramts tätig und habe dort im großen Rahmen Infrastruktur und Wohnraum vor den Folgen des Klimawandels gesichert. 

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

Mich fasziniert Komplexität in jeglicher Form – sei es ihm Rahmen der zukünftigen Gestaltung der Energiewende oder transdisziplinärer Forschung und Innovation – wo es unübersichtlich und unsicher wird, wird es spannend! Ich agiere in diesem Kontext unter anderem als Bindeglied zu unserer Muttergesellschaft Cadmus im Bereich Strategic Foresight und Resilienz. Wer mit mir zusammenarbeitet, erlebt mich als Morgenmensch mit guter Laune und viel Energie, auch in Zeiten von COVID-19.

Was machst du besonderes in deiner Freizeit?  

Ich bin unter anderem Mitglied im Tönissteiner Kreis e.V. und pflege einen inspirierenden (aktuell virtuellen) Austausch mit klugen Köpfen aus den verschiedensten Fachbereichen. Durch langjährige Aufenthalte in den USA und Frankreich gehört hier auch die Pflege von Freundschaften rund um den Globus dazu. Daneben gehört Sport, insbesondere Crossfit zu meinen täglichen Musts (auch im Sinne der guten Laune).

Wobei agierst du besonders nachhaltig? 

Vorrangig bei der Essenszubereitung: Meine Frau und ich kochen jeden Abend, je nach Rezept meist vegetarisch bis vegan und verwerten jegliche Überbleibsel kreativ in neuen Gerichten. 

Welche drei Dinge dürfen im nächsten Urlaub nicht fehlen?  

  • Sprungseil 
  • Kabellose Kopfhörer in Kombination mit meiner Spotify-Bibliothek 
  • Lektüre politischer Strategen, zur Zeit u.a. Ben Rhodes

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