„Ich reise nie ohne Kekse.“

Portrait Janina Henning
(c) ifok GmbH

Janina Henning

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Ich gehe super gerne Segeln und mein Job bei ifok ist im übertragenden Sinne wie Segeln. Auf dem Wasser ist man ständig gefordert alles im Blick zu haben: Wind, Wetter, Wassertiefe, die Crew, die anderen Boote und so weiter. Arbeiten bei ifok heißt Debatten verfolgen, neue Perspektiven einnehmen, gedanklich flexibel bleiben. Für mich heißt das regelmäßig den Kompass zu prüfen und die Segel neu auszurichten – auf dem Wasser wie an Land. 

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Ich bin seit 2011 bei ifok. Vorher habe ich den Aufbau eines wissenschaftlichen Instituts begleitet und parallel freiberuflich als Trainerin und Moderatorin für interkulturelle Jugendprojekte gearbeitet. Am Anfang meiner beruflichen Karriere hatte ich die Chance bei BMW das Lieferantenmanagement kennenzulernen. 

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

Mein Herz schlägt für die Digitalisierung. Mit mir kann man außerdem gut kreativ denken und ich probiere gerne Innovationsmethoden aus. Immer öfter kommen die Kolleginnen und Kollegen zu mir, wenn sie unübersichtliche Situationen im Projekt haben. Meine langjährige Erfahrung z.B. im Aufbau eines Industrie 4.0-Netzwerks lassen sich da das ein oder andere Mal gut übertragen. 

Welche drei Dinge dürfen im nächsten Urlaub nicht fehlen?  

Ich plane gerade die Überquerung des Atlantiks auf einem Segelboot – was da nicht fehlen darf: Ein verlässliches GPS-Gerät, wasserdichte Klamotten und ich reise nie ohne Kekse. 

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