„Unsere Arbeit ist kein „Trockenschwimmen“.“

Portrait Martina Richwien
(c) ifok GmbH

Martina Richwien

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Wir erarbeiten Lösungen für den Wandel und das tun wir nachhaltig und mit Leidenschaft und Freude. Jeder Tag ist neu und bringt andere Herausforderungen, für die wir gemeinsam Lösungen entwickeln. Das Schöne an unserer Arbeit ist: Sie ist kein „Trockenschwimmen“. Wir setzen unsere Ideen und Beteiligungskonzepte auch um. Wir müssen uns immer an der Wirklichkeit messen und das bedeutet für mich stetes Lernen und Wachsen. 

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Ich gehöre seit über 20 Jahren zum ifok-Team – bin quasi ein ifok Dinosaurier.  Zuvor hat man mich als Forscherin für nachhaltige Regionalentwicklung an der Universität Kassel und als selbständige Moderatorin angetroffen. 

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

Ich liebe gute Beratung. Zu merken, dass wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen Mehrwert schaffen, ist bereichernd. Ich schätze das Ausprobieren neuer Formate. Und wirklich gern versuche ich komplexe Inhalte grafisch umzusetzen. 

Was machst du besonderes in deiner Freizeit? 

Ich erlerne gerade das Klavierspiel. 

Bei was agierst du besonders nachhaltig? 

Seit meiner Zeit in Witzenhausen (Eingeweihte wissen: Dort gab es den ersten Lehrstuhl für ökologische Landwirtschaft!) ernähre ich mich konsequent aus dem ökologisch kontrolliertem Anbau. Und Verpackungen kommen nur ins Haus, wenn es nicht anders geht. 

Welche drei Dinge dürfen im nächsten Urlaub nicht fehlen?  

Gute Musik, Noise-Cancelling Kopfhörer und ein gutes Buch.

Zurüch nach oben