„Wenn es mal etwas hektisch wird, bin ich dafür bekannt, die Ruhe zu bewahren.“

Miriam Sontheim

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?

Als geborene Optimistin habe ich ein positives Bild von der Zukunft und sehe gerne das Potenzial in den Dingen. Und ich mag es, Dinge besser zu machen. Bei ifok arbeiten wir jeden Tag an Projekten, die genau das zum Ziel haben: Die Welt ein bisschen nachhaltiger, die Kommunikation ein bisschen offener, die Demokratie ein bisschen lebendiger zu machen.

Und das Beste: Ich bin dabei „in bester Gesellschaft“, mit tollen, enorm vielseitigen und motivierten Kolleginnen und Kollegen und mit engagierten Kunden.

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen?

Ich bin inzwischen seit 15 Jahren bei ifok, mit zwei Unterbrechungen wegen kleinerer, zweibeiniger Projekte außerhalb ifoks. Aber ich habe das Gefühl, in der Zwischenzeit mindestens sechsmal den Job gewechselt zu haben: Immer kamen neue Aufgaben, neue Themen, neue Herausforderungen, bevor es hätte langweilig werden können. Auch ifok hat sich immer wieder verändert, aber das, was mir daran wichtig ist, ist geblieben: Der Spirit, die engagierten, kreativen Kollegen, das Teamwork, die Ziel- und Sinnorientierung.

Davor und während meines Studiums hat man mich als Moderatorin und Projektmanagerin, in der politischen Bildung und in internationalen Organisationen angetroffen.

Was macht dir besonders viel Spaß in deinem Arbeitsalltag bei ifok?

Immer wieder Spaß macht mir der Moment, wenn eine neue Aufgabe hereinkommt, wir zu mehreren und am besten gleich zusammen mit unseren Kunden die Köpfe zusammenstecken, coole Ideen entwickeln und dann in kurzer Zeit etwas auf die Beine stellen. Wenn es dabei mal etwas hektisch wird, bin ich dafür bekannt, die Ruhe zu bewahren und zuversichtlich zu bleiben.

Richtig viel Spaß habe ich außerdem jedes Mal, wenn ich mit neuen Kolleginnen und Kollegen wieder ein Moderationstraining machen darf – und sie hoffentlich auch 😊!

Bei was agierst du besonders nachhaltig?

Ich liebe es, wenn aus Resten etwas Neues entsteht, ob beim Kochen, Einrichten, Nähen. Aber am liebsten beim Kochen. Denn eines meiner Hobbys ist auf alle Fälle das Essen, am liebsten selbstgekocht. Rezepte nutze ich nur zur Inspiration. Und dann mal schauen, was sich zaubern lässt…

Welche drei Dinge dürfen in deinem nächsten Urlaub nicht fehlen?

Unser grüner Wohnwagen, die Hängematte und leckerer Proviant (siehe oben…)

Zurüch nach oben