„An meinen freien Tagen poliere ich alte Möbel auf und nutze dabei Materialien, die andere weggeworfen hätten.“

Portrait Ralf Eggert (c) ifok GmbH

Ralf Eggert

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Infrastrukturprojekte bewegen die Menschen: Sie können Hoffnungen wecken, aber auch Ängste und Befürchtungen auslösen. Im Stakeholdermanagement kommen dabei ganz unterschiedliche Perspektiven und Interessen zusammen. Da gibt es kein Lehrbuch-Vorgehen nach Schema X – die Herausforderungen sind immer neu. Und gerade das ist das spannende an der Arbeit. Greifen Analyse, Strategie und Beteiligung stimmig ineinander, führt Stakeholdermanagement zu einer verbesserten Planung und damit auch zu mehr Akzeptanz. Das reizt mich jeden Tag aufs Neue.  

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Als gebürtiger und stolzer Mannheimer entschied ich mich früh dazu die Welt zu bereisen, zum Wohnen und Arbeiten aber der Region treu zu bleiben. Darum habe ich an der Universität Heidelberg Geografie, Biologie und Umweltrecht studiert. Danach ging es dann recht schnell zu  ifok. Bei Infrastrukturprojekten gibt es immer auch Auswirkungen auf Mensch und Natur – hier kann ich mein Fachwissen einbringen und meine Begeisterung für Kommunikation ausleben. Seit 20 Jahren bin ich nun dabei.

Was macht dich im Arbeitsleben aus?  

ifok ist Vielfalt – sowohl was die Projekte angeht als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei uns arbeiten. Zu sehen, wie sich aus einer Idee ein komplettes Projekt entwickelt und sich neue Mitarbeitende in kürzester Zeit zu echten Leistungsträgern entwickeln – das macht einfach Spaß. Und ich glaube, diese Begeisterung merkt man mir im Arbeitsalltag auch an. 

Was machst du besonderes in deiner Freizeit? 

Vor geraumer Zeit habe ich mir einen Bauwagen im Grünen gekauft. Mein Ziel: Mit möglichst wenig Mitteln maximale Gemütlichkeit herstellen. Meine freien Tage verbringe ich deswegen häufig damit, alte Möbel aufzuhübschen und Materialien zu nutzen, die andere weggeworfen hätten. 

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