„Am Arbeitsalltag gefällt mir, dass jeden Tag etwas Unerwartetes passiert.“

Foto/s: wwwMarcFippel.de

Robin Rieprich

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?

Es bringt einfach Spaß, mit so vielen klugen Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen zu arbeiten, die sich alle – von der Praktikant:in bis zur Geschäftsführung – dafür einsetzen, Menschen zusammen zu bringen, zu bewegen und im Dialog gesellschaftlichen Impact zu bewirken.

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen?

Bei ifok bin ich seit 2016. Vorher habe ich in Hamburg als Ethnologe in wissenschaftlichen Projekten gearbeitet, bevor ich knapp 2 Jahre in Genf für internationale Organisationen im Umweltbereich tätig war, unter anderem für die UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE).

Was macht dich im Arbeitsleben aus?

Viele nehmen mich als Ruhepol wahr, auch wenn das nicht immer stimmt… Am Arbeitsalltag gefällt mir, dass jeden Tag etwas Unerwartetes passiert: eine Begegnung an der Kaffeemaschine oder auf dem Weg zum Bensheimer „Frühstücksmobil“; ein Plausch mit Kund:innen, für den trotz eines hektischen Tages Zeit bleibt; oder eine neue Idee in einem Projekt, die plötzlich ganz schnell Fahrt aufnimmt.

Bei was agierst du besonders nachhaltig?

Schon seit meiner Kindheit lebe ich vegetarisch. Außerdem versuche ich immer, wenn es geht, auf Flugreisen zu verzichten – bis nach Nordafrika bin ich auch schon mit Bahn und Schiff gekommen…

Robin Rieprich befindet sich zur Zeit in Elternzeit.

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