„Ich bin dafür bekannt dicke Bretter bohren zu können.“

Portrait Wencke Elaine Mons
(c) ifok GmbH

Wencke Elaine Mons

Warum arbeitest du ausgerechnet bei ifok?  

Inspiration und Herausforderung: ifok inspiriert mich und fordert mich jeden Tag aufs Neue heraus. 

Abwechslung: Ich kann mir jedes Mal sicher sein, dass jeder Tag anders verlaufen wird, als ich es erwartet habe.

Fortentwicklung: Nicht nur die Themen, die ifok angeht, sind anspruchsvoll und brisant, auch die Menschen, mit denen ich bei ifok und in den Projekten zusammenarbeiten darf, spornen mich an, mich weiterzuentwickeln und stetig zu verbessern. 

Seit wann gehörst du zum ifok-Team und wo hat man dich zuvor angetroffen? 

Ich arbeite seit Mai 2015 für ifok in Düsseldorf. Dort sind wir mit drei Personen gestartet und sitzen jetzt mit 15 ifox in einem schicken Büro im Düsseldorfer Medienhafen. Vorher studierte ich in Oldenburg und Göttingen Umweltwissenschaften, Ressourcenanalyse und Management. Parallel arbeitete ich in Unternehmensberatungen und Unternehmen im betrieblichen Umweltmanagement. 

Was macht dich im Arbeitsleben aus?

Bei ifok bin ich dafür bekannt dicke Bretter bohren zu können, z.B. für das Manövrieren von Projekten, die in der Öffentlichkeit besonders kritisch wahrgenommen werden und als Kümmerin für die ifox am Standort Düsseldorf. Um ein geselliges Altbier oder Kölsch mit netten Kolleginnen und Kollegen bin ich selten verlegen. 

Was machst du besonderes in deiner Freizeit?  

Abenteuerurlaube sind meine Leidenschaft. Angefangen von dem zur Tradition gewordenen Wandern des Jakobswegs jedes Jahr, bis zum Entdecken entfernter Länder wie Panama und Mexico. Sportliche Aktivitäten in Form von Surfen, Wandern und Skifahren dürfen dabei meist nicht fehlen. 

Welche drei Dinge dürfen auf deiner nächsten längeren Zugfahrt (oder im nächsten Urlaub) nicht fehlen?  

Fach- und Sachbücher über Businessstrategien, Psychologie und Gesundheit sowie ausgleichende Romane von Carlos Ruiz Zafón sind meine liebsten Begleiter. 

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