Sabine Klose

Sabine ist seit 2005 bei IFOK. Als Senior Consultant verantwortet sie den Geschäftsbereich IFOK.event. Sie leitet Projekte und übernimmt die Veranstaltungssupervision sowie das Prozessmanagement von der Planung bis zur Umsetzung einer IFOK Veranstaltung.

Wie bist du zu IFOK gekommen?

Ich bin auf Jobsuche nach dem Studium über eine IFOK-Studie gestolpert und fand die Themen und auch die Arbeitsweise spannend. Eingestiegen bin ich über ein Praktikum im Projekt Jugend denkt Zukunft und anschließend im Veranstaltungsteam. Dort bin ich auch geblieben und habe 2008 das Team um IFOK.event übernommen und als interne Service-Agentur aufgebaut.

Was gefällt dir an IFOK und am Veranstaltungsmanagement?

Ich bin keine gelernte Veranstaltungsmanagerin, sondern von Haus aus Politologin mit einem ganz guten Händchen für das Praktische. Deshalb sind das politische Umfeld und die gesellschaftlichen Themen, in dem unsere Veranstaltungen stattfinden und mit denen wir was bewirken wollen, eher meine Antriebsfeder.

In welchem Projekt hast du am meisten gelernt?

Am meisten gelernt habe ich wahrscheinlich bei der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg. Eines meiner ersten Projekte, die ich lange und intensiv begleitet und dabei viele Erfahrungen gesammelt habe.
Eine der größten Herausforderungen aber war der Bürgerdialog Zukunftsthemen. Die Ereignisse in Fukushima haben die politische Agenda und damit die unseres Projektes schlagartig geändert, weshalb uns nur wenige Wochen blieben, um eine Veranstaltungsreihe mit acht großen Bürgerkonferenzen und 30 Bürgerwerkstätten plus Bürgergipfel auf die Beine zu stellen. Es war ein Kraftakt, den wir im Team großartig gemeistert haben.

Was zeichnet eine IFOK-Veranstaltung aus?

Veranstaltungen organisieren können viele. Was uns unterscheidet? Bei uns werden inhaltlich-fachliche Konzeption, Formatentwicklung und Veranstaltungsorganisation zusammen gedacht. Damit bleiben die Ziele der Veranstaltung und die Teilnehmenden viel stärker im Blick und am Ende steht eine Veranstaltung, die in vielen Kleinigkeiten den Nerv der Teilnehmenden trifft.

Was möchtest du Bewerbern mitgeben?

Offen sein, mitmachen und einfach ausprobieren! Wir setzen um, was wir konzipiert haben und die Umsetzung macht in der Regel den weit größeren Teil der Arbeit aus. Ich habe aber gelernt: Nur wer die einzelnen Schritte der Umsetzung mitgemacht hat, kann an den Punkt kommen, sie auch planen und konzipieren zu können.

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